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98: E-Mail
30.10.2018, 15:04 Uhr
 
....liebe grüße aus Frankreich , herzlichen Dank für die lieben Grüße zum Geburtstag, ich habe mich wirklich sehr gefreut...ich denke so gern an die gute Zusammenarbeit....und vielleicht ist ja einmal wieder die Möglichkeit da, einige Artikel in diese Seite zu bringen...und auch Fotos...es war mir immer eine so große Freude... ganz herzliche Grüße...eure KM :)
 
97: E-Mail
29.07.2018, 11:56 Uhr
 
Hallo zusammen,
mein Name ist Jürgen Brand, geboren und aufgewachsen in Magdeburg.
Als ich ab 1975 einen Ausreiseantrag in die BRD stellte, wurde ich als Feind des Landes eingestuft.
Ich wurde bespitzelt und zu mehreren Gesprächen(Verhöre) zum Amt und zur Stasi hinbestellt.
Bald musste ich von 1976 - 1981 aus politischen Gründen 2 mal ins Gefängnis.
Weil ich dort die Zwangsarbeit verweigerte, standen Verhöre, Hungern und Einzelhaft auf der Tagesordnung.
Durch meine Bücher kann ich einige Leute, über die deutsche vergangene Diktatur berichten erzählen.
Im Buch „Meine Haft-und Stasiakten“ sind auch 42 Kopien meiner Stasi-Aktenseiten eingefügt.
Wir Stasi-Opfer sind langsam am aussterben.

Freundliche Grüße
Jürgen Brand

Mehr zum Thema und über mich, hier auf meiner Webseite > http://rurufi.ibk.me

https://www.epubli.de/shop/buch/Haft-und-Stasiakten-J%C3%BCrgen-Brand-9783746724348/74786

Als E-Book bei Amazon oder beim epubli Shop für 2,99€, zum aufs Kindle runterladen.

Bitte diese Mail an die nächste Bücherei senden.

Hier zwei weitere Bücher, meiner im Gefängnis selbsterlebten Geschichten. https://www.amazon.de/Hafterlebnisse-eines-DDR…/…/B008D2VZCE
https://www.amazon.de/Hafterlebnisse-eines-DDR…/…/B008D2VZCE
 
96: Brigitte thiel
25.05.2018, 21:50 Uhr
 
Ich suche Ulrike sucht aus mal hin sie hat mit ihrer Oma und mutti in malchin in der Apotheke gewöhnt bitte schreiben sie mir ob es wirklich zu trieft das sie leider schon von uns gegangen ist wir sind in einer Klasse gegangen und ich hätte gerne ein Foto von ihr ich bedaure es sehr das wir uns nicht mehr sehen können und es tut mir unsagbar leid hätte mich so sehr auf ein Wiedersehen gefreud bitte melden sie sich bitte
 
95: E-Mail
22.01.2018, 12:28 Uhr
 
an freunde,bekannten,den fußballverein goldberg sowie wie meine eltern schöne grüße
 
94: E-Mail
25.06.2017, 13:04 Uhr
 
Hier etwas zur Geschichte, die Schüler als Information über die DDR wissen sollten.


Das habe ich damals mit der Stasi in der DDR tatsächlich erlebt.

An einem Vormittag kamen 2 Männer zu meiner Arrestzelle in den Keller in Torgau 1976. Einer schloss die Tür und dann das Zwischengitter auf. Brand? Ich sagte ja. Von den 2 Zivilisten wurde ich mit Schupsen aus der Zelle befördert. Einer hatte seinen Gummiknüppel in der Hand und fuchtelte damit rum. Vorwärts! da lang und gehen sie schneller, schrien die 2. Ich wusste nicht wer die Leute waren und weshalb die mich nun raus holten. Ich kriegte Stöße von hinten, das ich fast zu Boden fiel Ich hatte bloß die Latschen an und konnte nicht so schnell gehen, wie ich sollte. Mehrere Zwischengitter wurden aufgeschlossen, um zur anderen Station zu kommen. Los schneller, nicht einschlafen Brand, hörte ich mehrfach. Ob es wichtig war, so schnell wie möglich dahin zu kommen, wo die wollten?. Das es nur Stasi-Leute sein können, ahnte ich. Bisher hatte sich in Torgau noch niemand von solchen Leuten bei mir blicken lassen. Ich musste auch noch nicht zu einem zum Gespräch(Verhör). Obwohl ich zum damaligen Zeitraum schon mehrere Wochen im strengen Arrest saß. Richtig Schockiert von dieser Behandlung, kam ich bald mit den zweien in deren Büro an. “Da hinstellen, mit dem Gesicht zur Wand!” schrie einer mich an .Da stand ich eine Weile bis ein Typ aus der Tür raus geschossen kam und schroff befahl “Umdrehen!” Dann schrie der mich dermaßen, unverhofft kräftig und laut an, das ich wohl mächtig geschockt und eingeschüchtert war. Mit Worten, “was erlauben sie sich Brand, hier alles zu verweigern, was denken sie wohl was wir mit ihnen hier machen werden? Sie sind nur ein Gefangener ,wir bestimmen hier. Vergessen sie ihre Wünsche, sie kriegen Nachschlag(Zusätzlich Haftmonate obendrauf). Wieder raus kommen sie erst dann, wenn wir es wollen!” Dann hörte ich Worte wie : sie Asozialer Typ, Krimineller, Schmarotzer, Abschaum, DDR-Verräter, Parasit unserer Gesellschaft und einige andere Schimpfwörter die auf mich einprasselten.
Bei dem seinem Geschrei stand er so nah vor mir, das seine feuchte Aussprache in meinen Gesicht landete. Ich wollte die Spucke aus dem Gesicht wischen, da schrie der fette Sack zu mir - Arme unten lassen, oder wollen sie mich angreifen?! Ich war fertig mit meinen Nerven!!! Und durch den Wochenlangen Arrest, ohne Vergünstigungen und Hungern, war ich sowieso schon ausgelaugt. So hatte mich noch keiner angeschrien oder runtergeputzt. Nach Ende des Geschreis und Getobe hörte ich die Frage “Und, wollen sie uns noch länger verscheißern oder endlich arbeiten, für ihr Dasein” ? Ich zitterte am ganzen Körper und hatte nicht mit solch einem Wutanfall des Stasi-Beamten gerechnet.
Aber trotzdem wusste ich genau, das sich wegen solch einem Irren, mein Ziel und Standpunkt nicht ändert. ”Was wollen sie Strafgefangener Brand, mit ihrem Benehmen erreichen?”, fragte der jetzt schon etwas leiser? Ich will in den Westen ausreisen! antwortete ich. Da fing der Mensch laut an zu lachen und mit seinem knallroten Gesicht rief er zu mir. Vielleicht als Rentner, wenn sie Torgau überlebt haben!
“Wir haben doch hier das Sagen. Und sie kriminelle Laus sind ein Nichts. Hier werden wir uns noch öfters treffen und mal sehen was sie dann noch sagen. Umdrehen Brand!” hörte ich von dem. Da stand ich eine jetzt Weile mit dem Gesicht zur Wand und zitterte einem Nervenzusammenbruchs nahe, vor mir hin. Dann sagte mir einer von den Beamten die mich aus der Zelle befördert haben, “Brand nehmen sie mal hier Platz.” Der sprach ganz höflich zu mir, als ob nicht gerade von seinem Genossen ein Wutausbruch über mich ergossen wurde. Der bot mir sogar eine Zigarette an. Überlegen sie sich doch jetzt mal ganz in Ruhe, ob es nicht besser wäre die Arbeit im SV aufzunehmen. Sie hätten wieder Kontakt zu anderen Gefangenen, dürfen Briefe empfangen und schreiben. Sie bekommen Paketscheine. Einkaufen wie andere, können sie dann auch. Sie müssten nicht mehr im Keller Leiden und bleiben Gesund. Denken sie auch an die Wiedergutmachung, Strafgefangener Brand! Der blieb auch noch höflich und ruhig, als ich fragte was ich denn wiedergutmachen sollte.
Dem sagte ich, ich bin doch hier das Opfer. Ich will nur raus aus der DDR. Dem seine Erwiderung lautete nicht mehr so höflich: “Brand, so kann ich ihnen auch nicht weiter helfen, dann verrotten sie in ihrem Keller.”
Als bald ein SV-Obermeister( 3 Sterne auf den Schulterstücken) eintraf, wurde ich von dem in den Arrestbereich zurück gebracht. Der Spuk hatte ca.2 Stunden gedauert. Wer ähnliche Verhöre mal mitgemacht hat, kann nachvollziehen wie ich mich gerade fühlte. Später erst erfuhr ich, das der große fette Miese Kerl ein Hauptmann der Stasi war und die beiden anderen die mich geholt hatten, waren ein Unterleutnant und ein Leutnant.
Alle vom MfS= Ministerium für Staatssicherheit. Die haben die die Macht gehabt und Beschweren konnte ich mich nirgendwo. Das ich noch 3 Jahre in der DDR im Gefängnis sitzen musste, wusste ich damals noch nicht.
Doch ich habe an mein Ziel geglaubt und dafür gekämpft. Viele Strapazen und auch Erziehungsgespräche(Verhöre) mit Morddrohungen hatte ich damals noch vor mir.

Meine Rehabilitierung, Freispruch und Entschädigung, empfand ich Mitte der 90 er Jahre als Ritterschlag. Laut der Meinung des dicken Stasi-Hauptmanns, dürfte ich erst jetzt, mit 65 als Rentner in den Westen.
Möge er und seine Genossen den verdienten Lohn bekommen haben und in der Hölle schmoren.

Über die ganze Zeit im Gefängnis, habe ich das 2-teilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben. Für 2,99€ als E-Book bei Amazon erhältlich

Meine Homepage http://rurufi.ibk.me
 

Bearbeitet am 27.06.2017

93: Sibille Laffin
01.06.2017, 14:13 Uhr
 
Nach Jahren war ich wieder mal in Dobbertin. Es hat sich nichts geändert. Die Straßenbeleuchtung ist in der Nacht immer noch ohne Funktion.
Vom Hotel bis zum Zeltplatz ist der Weg ohne Taschenlampe nicht zu finden.
Hab dieses Problem vor Jahren schon mal schriftlich an den Bürgermeister verfasst, kam aber keine Antwort.
ist wohl nicht so wichtig für Leute, die dort ansässig sind.
Ansonsten ist das Dorf sehr schön und gepflegt. Ich bin trotz allem gern immer mal wieder dort.
 
92: Hesse Klaus
28.07.2016, 12:17 Uhr
 
ich hatte früher mal in Goldberg Jungfernstrasse 26 gewohnt
 
91: E-Mail
17.04.2016, 20:27 Uhr
 
Hallo Viola
Schöne Grüße aus der Wesermarsch nach Goldberg.
grüß Monika
 
90: E-Mail
30.10.2015, 06:37 Uhr
 
....ich bedanke mich ganz herzlich für die lieben glückwünsche....

eure km :)
 
89: E-Mail
08.02.2015, 13:54 Uhr
 
Hallo! bitte senden sie mir Prospekte.Infos(Urlaub)zu.Raum Dobbertin.Adr.Michael Ohlms Zu den Specken 9 38228 Salzgitter.Verbringen den Urlaub (Aug 15) dort. Danke Mfg.M.ohlms
 

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